Lieber trauernder Mitmensch
Die Gestaltung einer Abschiedsfeier
Was bleibt von uns übrig?
Der Diamant - ein Erinnerungsdiamant
So entsteht ein Rohdiamant
Aus der abenteuerlichen Geschichte der Diamanten
Die Klassifizierung der Alleredelsten
Diamant - Brillant: Über die Aufbewahrung und über Fassungen

So entsteht ein Rohdiamant

Es wird Sie wundern, wie wenig Asche für die Herstellung des Diamanten gebraucht wird. Es bleibt aus jeder Urne noch Asche übrig, um sie anderweitig und vielleicht nach dem Wunsch der Verstorbenen auszustreuen oder mit der Urne beizusetzen - außer, Sie wollen aus der Urnenasche mehrere ganz besondere EDELSTEINE herstellen lassen, was auch möglich ist.

Die Herstellung ist kein großes Geheimnis (nur ein gut begründetes Firmengeheimnis), aber ein großer und sehr langer Kraftakt: Nachdem aus der Asche die etwa 20 % Kohlenstoff aufwendig und in einer riesigen Hitze getrennt wurden, wird der reine Kohlenstoff mit ungeheurem Druck und wieder bei enormer Hitze in einem wochenlangen Verfahren gepresst.

Am Ende bildet sich der Rohdiamant, der unter seiner Schutzschicht weiß oder bläulich schimmern und wunderbar leuchten wird - wenn er von künstlerischen Fachleuten geschliffen wird.

Die Schweizer Herstellungsfirma garantiert mit einer Urkunde den alleinigen Ursprung aus der verfügbaren Urnenasche.

Auf Wunsch kann das geschliffene Juwel mit winziger Laserschrift gekennzeichnet werden; dies mindert aber eventuell etwas die Leuchtkraft und wird deshalb weniger für Hand- oder Halsschmuck und mehr für in Räumen aufgestellten Schmuck bestellt.

Ich übergebe Ihnen persönlich das über mich bestellte Diamantenwunder in der von Ihnen ausgewählten Fassung - ausgenommen freilich, wenn Sie diese wunderbare Verwandlung für sich selbst vorausplanen und über mich und meine Partner notariell beglaubigt absichern.

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